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Unsere Schulanlage mit den zugeteilten Kindergärten beschäftigt sich seit Beginn des neuen Schuljahres mit dem Projekt „Freundliche Zone“. Was aber macht eine freundliche Zone aus? Wie verhält man sich darin? Und wie können wir erwünschtes Verhalten trainieren?
Unser Slogan wirbt für fairen Umgang mit den Menschen um uns herum, für ein sorgsames Umgehen mit der Umwelt und den Einrichtungen unserer Schulanlage.
In der freundlichen Zone sind in erster Linie unsere sozialen Kompetenzen gefordert: Konfliktfähigkeit, Toleranz, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme. Aber auch die Ordnung im und um das Schulhaus, sorgfältiger Umgang mit dem Schulmaterial und eine farbige Gestaltung der Schulräume und Gänge tragen einiges zu einem angenehmen Klima bei.
Wir haben uns entschieden, in längeren Perioden dem ganzen Schulhaus ein Ziel zu geben. Die Umsetzung des Zieles ist dann Aufgabe der Klassenlehrpersonen. Unsere ersten Ziele heissen: „Wir lernen neue Kolleginnen und Kollegen kennen“ und „Wir grüssen uns im Schulhaus“. Wir Lehrpersonen machen uns vor allem auch Gedanken, welche Voraussetzungen bei den Schülerinnen und Schülern gegeben sein müssen, damit ein Ziel erfolgreich umgesetzt werden kann. Um das Ziel „Wir lernen neue Kolleginnen und Kollegen kennen“ zu erreichen, sollten wir auch entsprechende Gelegenheiten schaffen. Ebenso setzt es bei den Kindern voraus, dass sie ohne Angst aufeinander zu gehen können und lernen auf die Jüngeren Rücksicht zu nehmen.
In einem nächsten Ziel achten wir mit den Schülerinnen und Schülern besonders auf die Schulhausumgebung. |